Spätestens seit „Corona“

sind auch wir zunehmend mit unzufriedenen Patientenbesitzern konfrontiert oder erhalten – natürlich anonym und per Mail oder Google-Bewertung, da man zu feige ist, persönlich mit uns zu sprechen – Hassmails, da wir nicht immer jeden Notfall sofort versorgen können. Erschwert wird die Sitzstion dadurch, dass die alteingesessenen Praxen im Detmolder Raum sich weigern, einen einheitlichen Notdienst zu organisieren. Die Gründe dazu können wir nicht benennen.

Anbei ein Artikel eines Kollegen, der die Situation gut wiedergibt.

Wir werden nach wie vor auch am Wochenende für Sie da sein,
nur eben nicht 24/7 (hören Sie einmal in sich rein – wer von Ihnrn arbeitet generell mit einer 6-Tage-Woche plus Wochenende?).

– Erkennen von Würmern und co. mittels „künstlicher Intelligenz“

wir rüsten unser Labor weiter auf und können demnächst noch genauer und effizienter Parasiten bei Ihrem Haustier nachweisen. Dazu werden wir ein völlig neu entwickeltes Laborgerät nutzen, welches selbständig Kotproben durchmustert und Parasiten mittels Fotos ablichtet und genau charakterisiert.

Für weitere Fragen dazu sprechen Sie uns einfach an!
Ihr Praxisteam

Dr. Büker-Steinschulte wird auch in diesem Jahr wie gewohnt seine Vorlesungen in den USA halten. Er hat – als einer der wenigen Europäer – eine Erlaubnis erhalten, trotz Einreiseverbot in die USA zu fliegen. Die Praxis wird zu den Terminen Anfang September und im November normal geöffnet sein und seine Kollegin Frau Dr. Zwiener wird ihn vertreten.

Ab April hat sich Dr. Büker zu einem 2-jährigen postgraduierten-Studium im Bereich Kleintiermedizin mit Schwerpunkt Internistik an der Harper Adams University in Großbritannien, einer der besten Universitäten im Bereich Agrar- und Naturwissenschaften im Vereinigten Königreich, eingeschrieben. Da die meisten Vorlesungen online oder an Wochenenden stattfinden, ist der Praxisablauf davon nicht betroffen. Wir sind also wie gewohnt für Sie da.

Liebe Patientenbesitzer, 

Wir freuen uns Ihnen unseren Anmelde- und Wartebereich in einem modern und hell konzipierten, neuen „Look“ präsentieren und Sie dort in Empfang nehmen zu dürfen.

Dr. Büker-Steinschulte ist als Tierarzt für kleine und exotische Tiere aufgeblüht

„Mit mehr als zwei Jahrzehnten Ausbildung und Praxis ist Markus Büker-Steinschulte mit Wellness und Notfallmedizin für eine Vielzahl von Vögeln, Kleinsäugern und Meerestieren bestens vertraut.“

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Wir unterstützen den Vogelpark Heiligenkirchen

Vogelpark

Auch wenn wir momentan aus allen Richtungen mit Informationen bzgl. „Corona-Virus“ konfrontiert werden, möchten wir unseren Patientenbesitzern doch ein paar sachliche Informationen diesbezüglich an die Hand geben. Wir als Praxis distanzieren uns ganz ausdrücklich von Pseudo-Informationen und falschen Tipps in sozialen Netzwerken und unseriösen Internetseiten. Dieses ist ein Grund, warum wir strikt diese Medien vermeiden!

SARS-CoV-2 ist ein Betacoronavirus der Familie Coronaviridae und verursacht die Erkrankung COVID- 19. Andere Coronaviren können unter anderem Säugetiere, Vögel und Fische infizieren. Die bereits bekannten Coronavirusinfektionen bei Hund und Katze werden von der Gattung Alphacoronavirus verursacht und führen zu milden Magendarm- und Atemwegserkrankungen, sowie bei der Katze in seltenen Fällen zur felinen infektiösen Peritonitis (FIP). Wichtig ist, dass sich diese Viren vom neuen Coronavirus SARS-CoV-2 klar unterscheiden. Der Ursprung von SARS-CoV-2 ist noch nicht vollständig geklärt, man geht im Moment davon aus, dass es ursprünglich von Tieren stammt. Möglicherweise liegt der Ursprung dieses Virus bei einer Fledermausart.

Stellt das neue Coronavirus eine Gefahr für Hunde und Katzen dar?

Die kurze Antwort darauf ist nein. Auch in Gegenden, in welchen sich COVID-19 schnell ausbreitete gibt es im Moment keine Hinweise, dass Hunde und Katzen an COVID-19 erkranken. Jedoch befinden wir uns in einem schnell voranschreitenden Prozess und Veränderungen dieser Lage müssen beobachtet und überprüft werden.

Vor wenigen Tagen wurde publiziert, dass ein Hund in Hong Kong, dessen Besitzer sich mit SARS-CoV- 2 infiziert hatte, in einem Abstrich der Maul- und Nasenhöhle schwach positiv für das Virus getestet wurde. Der Hund zeigte keine Krankheitssymptome. Da die eingesetzten Testmethoden sehr empfindlich sind, und auch sehr kleine Virusmengen nachweisen können, könnte das positive Resultat auch von einer Kontamination der Nasen- und Maulschleimhaut des Hundes aus der Virus- haltigen Umgebung herrühren.

Die bereits bekannten Coronaviren von Hund und Katze (canines Coronavirus und felines Coronavirus) sind klar von dem aktuell zirkulierenden SARS-CoV-2 zu differenzieren und bergen kein bekanntes Risiko für den Menschen.

Ist mein Haustier ein potentielles Risiko für eine SARS-CoV-2 Übertragung?

Zurzeit gibt es keine Hinweise, dass Haustiere eine wesentliche Rolle bei der Übertragung von COVID- 19 spielen. Beim Umgang mit Haustieren sollten jedoch generelle Hygienemassnahmen immer eingehalten werden, um das Risiko der Übertragung von Krankheitserreger zwischen Haustier und Mensch zu reduzieren (s. unten).

Sollte ich den Kontakt mit Tieren vermeiden, wenn ich krank bin?

Beim Bestehen einer Infektionskrankheit ist es generell ratsam den Kontakt mit anderen Lebewesen einzuschränken. Trotzdem sollte für die Pflege Ihrer Tiere ausreichend gesorgt werden.

Dr. Büker ist auch in diesem Jahr eingeladen, Anfang September einen Vortrag auf dem nordamerikanischen Kongress für Vogel-, Heimtier- und Exotenmedizin zu halten.

Die Konferenz findet dieses jahr in Denver, USA statt. Die Praxis ist natürlich wie gewohnt geöffnet und wird vertreten. Dr. Büker hofft, viele Neuigkeiten und innovative Ideen für den Praxisalltag zu Hause mitzubringen.

Dr. Büke-Steinschulter freut sich, seinen „PhD“ – eine Art Doktorarbeit in anglo-amerikanischen Ländern – in den USA nach mehrjähriger Arbeit neben der Praxistätigkeit erhalten zu haben